Self-Custody zuerst
Read-only by design: wie Manalyx Krypto trackt, ohne deine Coins jemals zu berühren
Das Krypto-Modul ist um eine einzige Regel gebaut: die Anwendung muss strukturell unfähig sein, Vermögenswerte zu bewegen. Jede Integration beginnt bei einer öffentlichen Adresse, die du selbst einfügst, und jeder Lesepfad ist auf öffentliche RPC-Endpunkte festgelegt. Es gibt keine Signier-Schicht, keine Broadcast-Schicht und kein Feld in der UI für eine Seed Phrase. Das Ergebnis: ein Tracker, den du auch mit Hardware-Wallet-gesicherten Beständen nutzen kannst, ohne dein Sicherheitsmodell anzufassen.
Warum öffentliche Adressen für genaue Bestände ausreichen
Public-Chain-Daten enthalten bereits alles, was ein Portfolio-Tracker braucht: Token-Bestände, NFT-Besitz, Staking und LP-Anteile. Manalyx ruft diese über Standard-JSON-RPC ab und kombiniert sie mit Preisen von CoinGecko (mit Helius als Solana-Fallback). Da kein Schreibzugriff im Spiel ist, gibt es auch nichts zu widerrufen — die eingefügte Adresse ist das Einzige, was das System kennt.
Token, NFTs und DeFi nebeneinander darstellen
Native Coins, ERC-20-/SPL-Token, NFT-Collections und DeFi-Positionen erscheinen im selben Wallet-View. DeFi-Einträge werden pro Protokoll gruppiert, damit ein Kamino-Lend, ein Jupiter-Perp und eine Raydium-LP nicht visuell konkurrieren; Borrows fließen in das Netto-Equity ein und werden nicht doppelt gezählt. Spam-Token auf Chains wie SUI werden über eine kuratierte Allow-List herausgefiltert.
Wie Multi-Chain-Konsolidierung in der Praxis aussieht
Wenn du ETH auf Arbitrum, Base und Mainnet hältst, zeigt Manalyx trotzdem eine einzelne ETH-Zeile mit Summenwert und Aufschlüsselung pro Netzwerk im Hover. Dasselbe Muster gilt für USDC quer über Chains. So werden Dutzende Wallet-Zeilen zu einer Asset-Sicht zusammengeführt, die sauber zu Aktien, Immobilien und Bankkonten passt.